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kfd-Adventsfeier 2017 im Gemeindehaus St. Peter

(Den Originalartikel finden Sie hier, Autor Dietmar Thurecht)
Bilder zu diesem Event finden Sie hier.

Ein Abend gefüllt mit Gebet und Gesang - Frauen der kfd verdeutlichen, worauf es an Weihnachten wirklich ankommt
„Wacht auf!“ Mit diesen Worten des deutschen Benediktiner-Paters Anselm Grün begrüßte Anni Wawra die Gäste der Adventsfeier der kfd-Ilvesheim. „Advent“ zitierte Wawra, die Vorsitzende der kfd, Grün weiter, „das ist Aufwachen aus allen Tagträumen, Aufwachen zur Wirklichkeit. Achtsamkeit und Wachheit lehren uns, worauf es eigentlich an Weihnachten ankommt.“

Lesung des Gleichnisses
Hierzu trugen die Frauen noch einmal das Gleichnis der klugen und der törichten Jungfrauen vor (Matthäus 25, 1-13). Sinnbildlich stehen die Frauen für die gesamte Menschheit. Ihre Lampen stehen für den Glauben an einen Gott. Das Lampenöl steht für den Heiligen Geist. Der im Gleichnis Bräutigam genannte steht für Jesus Christus. Zu einem ungewissen Zeitpunkt wird er wieder auf die Erde kommen. Wer an Jesus glaubt, wer seine eigene Lampe mit Lampenöl gefüllt hat, den wird Jesus zu sich in den Himmel holen. Den anderen wird Gott den Zugang verwehren, weil sie nicht an ihn und seinen Sohn geglaubt haben. Als Fazit könnte man daher sagen: Lasst Euch nicht vom Konsumtaumel mitreißen. Richtet den Blick auf das Wesentliche, bedenkt, worauf es an Weihnachten wirklich ankommt.

„Seelen-Nahrung“
Wenn es also heißt: Essen und Trinken halten Leib und Seele zusammen, dann haben die Frauen der kfd eine Grundlage gelegt für „Seelen-Nahrung“. Bei der Feier der kfd (der Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands, des mit rund 500 000 Mitgliedern stärksten Frauenverbandes Deutschlands) gab es nämlich nicht nur ein ganz tolles kalt-warmes Büffet, für das Gertraud Dieter und Rita Hefner verantwortlich zeichneten. Auch die meditative Zeit kam nicht zu kurz. Neben der Lesung des Gleichnisses und einem ergänzenden, erklärenden Anspiel wurde der Abend gefüllt mit Gebet und Gesang, begleitet von Cosima Pender-Schmitt am Klavier (unter anderen Weihnachtslied: Text Stefan Herok, Melodie: Wachet auf, ruft uns die Stimme). Beim Verzehr der Leckereien des Büffets wurden das Anspiel und das Gleichnis an sich noch einmal besprochen, die eigene Wahrnehmung hierzu ausgetauscht.

Musikalischer Höhepunkt
Als musikalischer Höhepunkt wurden von der Musiklehrerin Dagmer Sinkwitz (Klavier und Flöte) mit den Musikschülern Fabian Jost, Mara Stapels und Lotta Stamm weihnachtliche Lieder sowie eine Händel-Sonate (Fabian) gespielt. Die etwa 65 Anwesenden, unter ihnen Quoten-Mann Pfarrer Dr. Veit Rutkowski, waren „hin und weg“. Für den Advent (lateinisch für „Ankunft“), die Zeit, in der sich die Christenheit auf Weihnachten, das Fest der Geburt Christi, vorbereitet, sind die Ilvesheimerinnen gewappnet.

© Mannheimer Morgen, Montag, 11.12.2017, Dietmar Thurecht

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