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Besuch bei Schwester Ildefonsa in Gengenbach

Ein frohes Wiedersehen mit Schwester Ildefonsa

Am 13. Juli um 12 Uhr startet die 35-köpfige Reisegruppe mit einem nagelneuen Bus nach Gengenbach. Anni Wawra begrüßt ihre Mitglieder und die Gäste herzlich. Mit dem frischen Fahrtenlied Wem Gott will rechte Gunst  erweisen wird die Absicht, den Tag gemeinsam zu erleben, deutlich spürbar.


In Gengenbach angekommen, werden wir schon von Schwester Ildefonsa erwartet, und auf der Veranda der Konditorei Birnbräuer gibt es natürlich viel zu erzählen.
Anschließend ist ein Besuch der Kunst- und Paramentenwerkstätten des Klosters angesagt. Eine sehr interessante Führung durch die vielseitigen Themen des religiösen Kunsthandwerks eröffnet Einblicke in die bewundernswerte Arbeit der Menschen, die auf diese Weise ihre Fähigkeiten und Begabungen in den Dienst der Verkündigung der christlichen Lehre gestellt haben.
In den Gengenbacher Werkstätten werden derzeit handgefertigte Kerzenrohlinge veredelt, also für vielerlei Anlässe kunstvoll beschriftet und bemalt.
In der Paramentenstickerei bemüht man sich, der starken Nachfrage gerecht zu werden. Der Überbegriff Paramente beinhaltet alle textilen Artikel, die in der Liturgie Verwendung finden, angefangen vom einfachen Altartuch bis hin zum kostbaren Messgewand. Zum Ende der Exkursion bedankt sich Frau Wawra bei der Ehrwürdigen Schwester Roswitha für die lebendige und bildhafte Vermittlung vieler neuer Einsichten.
Vor dem Gottesdienstbesuch  in der Klosterkirche begibt sich die Reisegruppe noch zum Friedhof, um der verstorbenen ehemaligen Gemeindeschwestern Benedicima und Archangela zu gedenken.
Der Tagesausklang erfolgt im Gasthaus Engel  in harmonischer Atmosphäre und die Heimfahrt gestaltet sich, von Gesängen begleitet, kurzweilig heiter. / geho

Bilder dazu finden Sie hier.
















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